Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V. sieht es als ihre Aufgabe, die Hochschule Hof konzeptionell, ideell und materiell zu fördern und den gesellschaftlichen und bildungspolitischen Auftrag der Hochschule bestmöglich zu unterstützen. Ein besonders großes Anliegen der Fördergesellschaft ist es, die Attraktivität der Hochschule Hof national und international zu steigern, um exzellenten akademischen Nachwuchs in die Region zu holen. Dies gilt sowohl für den Lehrkörper als auch für die Studentenschaft: Je mehr kluge Köpfe sich für ein Studium an der Hochschule  Hof entscheiden, umso stärker und positiver wird sich diese Hochschule auch entwickeln.

Die Fördergesellschaft bietet eine Plattform, durch die Sie die Möglichkeit erhalten sich aktiv in das Geschehen der Hochschule Hof einzubringen, die Zukunft der Hochschule und ihrer Region maßgeblich mitzugestalten und sich ein Netzwerk aufzubauen, durch das Sie sowohl beruflich als auch privat profitieren werden.

Nutzen Sie die Chance und werden Sie noch heute Mitglied der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V.!

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Freitag | 06.12.2019

Spende von Volks- und Raiffeisenbanken

Kreisverband Hof der Volks- und Raiffeisenbanken spendet 5000 € an die Hochschule Hof

Mittwoch | 10.04.2019

Absolventen geehrt

Absolventen für herausragende Studienleistungen geehrt

Strahlende Gesichter bei den Lehr-beauftragten der Hochschule Hof: Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V. zeichnete gemeinsam mit der Hoch-schulleitung am Donnerstagabend erneut vier Projekte im Bereich Digi-talisierung der Lehre aus:
Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann (Präsident Hochschule Hof), Lauda-tor des Sonderpreises Michael Bit-zinger, Zweitplatzierter Prof. Dr. Dietmar Wolff (Vizepräsident Lehre der Hochschule Hof), Dr. Roman Pausch (Vorstandsmitglied der Ge-sellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof), Award Gewin-nerin Prof. Ariane Hedayati, Drittplat-zierter Prof. Dr. Marco Linß, Lauda-tor des ersten Preises Matthias Will, Preisträger des Sonderpreises Prof. Dr. Christine Brautsch und Timo Ahl-born, Vorstandsvorsitzende der Ge-sellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof Dr. Dorothee Strunz, Referent eines Vortrags zum Thema Digitalisierung Jörg Wurzba-cher und Reinhard Schlechte (Mit-glied der Geschäftsleitung von RA-PA)
Musikalische umrahmt wurde die Preisverleihung durch das Irish Folk – Ensemble „Cooley’s Company“ der Musikschule Hof (v.l.n.r.) Emma Bense an der Harfe, Leonie Morawi-etz (Flöte/Tin Whistle), Linda Zapf (Querflöte/Tin Whistle), Lena Erhardt (Violine), Leo Ritter (Violine) und die Leisterin des Ensembles Cordula Schiller-Golden an der Gitarre

Ausgezeichnet für Digitalisierung in der Hochschullehre

Die Gewinner des Awards „Digitaler Aufbruch der Lehre“ 2019 stehen fest. Am 07. November zeichnete die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hoch-schule Hof e.V. die drei besten Konzepte für Digitalisierung der Lehre im Rah-men eines festlichen Abends bei RAPA in Selb aus. Bereits zum dritten Mal wurden der Award und damit 20.000 Euro an den Sieger des Wettbewerbs ver-liehen. Lehre, Digitalisierung und die Anforderungen einer sich stetig wandelba-ren Arbeitswelt: Diese drei Komponenten in der Hochschule Hof zu vereinen, ist das Ziel.

Der Wettbewerb „Digitaler Aufbruch der Lehre“ resultiert aus dem Vorhaben, Studie-rende optimal auf eine moderne und digital berufene Arbeitswelt vorzubereiten. In die-sem Sinne überzeugten Prof. Ariane Hedayati, Prof. Dr. Dietmar Wolff und Prof. Dr. Marco Linß die Jury mit ihren Konzepten zur Digitalisierung der Lehre, der Stärkung der Kompetenzorientierung der Studierenden und der Verwendung neuer digitaler Technologien am meisten.

Ein Thron auf dem ersten Platz
Mit ihrem 2-in-1-Konzept begeisterte Prof. Ariane Hedayati die Jury von allen anderen Bewerbern am meisten. Sie strukturierte das Multimedialabor der Hochschule zu einem Lernort mit neuesten Lehr- und Lerntechniken um. Hochauflösende Beamer, mehrere Virtual-Reality-Anwendungen und Augmented Reality Hardware sind einige Ausstat-tungen des Labors, die den Lernort zur Digitalisierung 4.0 voranbringen sollen. Indem sich die Studierenden so mit modernsten, digitalen Techniken auseinandersetzen, wird deren Kommunikationsfähigkeit ausgebaut und verbessert. Dies alles soll im selbst geschaffenen Multimedialabor nach den Ansprüchen des modernen Arbeitsmarktes erfolgen. In Verbindung mit Hedayatis Lehrveranstaltung „Digital Media“ bereiten sich die Studierenden so auf eine Digitalisierung der Wirtschaft, Technik und Gesellschaft in der Berufswelt vor.

Prozessentwicklung auf Platz 2
Auch das eingereichte Konzept „Lerntagebuch“ zog die Aufmerksamkeit der Jury auf sich. Prof. Dr. Dietmar Wolff, der seit 2015 Vizepräsident für Lehre der Hochschule Hof ist, reichte diese Bewerbung ein. Sein Kredo: Methoden- und Sozialkompetenzen müssten optimal geprüft werden. Mit herkömmlichen, schriftlichen Prüfungen sei dies in zirka 1,5 Stunden aber nicht komplett möglich und nur ein Teil des Wissens könne dabei abgefragt werden. Wolff führte daher erstmals im Fach „Prozessmanagement“ das Lerntagebuch ein. Diese digitale Prüfungsform ersetzt dabei die schriftliche Prü-fung. Im Lerntagebuch führen die Studierenden über das Semester hinweg eine Me-thode auf, die sie dann in der Vorlesung präsentieren und mit den Teilnehmern durch-führen. Dabei wird also nicht nur ein Teil, sondern über das gesamte Semester Wissen nachhaltig vermittelt und abgeprüft.

Platz 3 für eine verbesserte Qualität der Lehre
Zu guter Letzt ehrte die Jury das Konzept einer „Datenanalyse auf Basis einer MINT-Datenbank“. Dabei handelt es sich um eine strukturierte, digitalisierte Auswertung vor-handener Studierendendaten, um einzelne Studierenden zu unterstützen und die Quali-tät der Lehre zu verbessern. Prof. Dr. Marco Linß, Professor für das Fachgebiet Pro-duktionstechnik und Qualitätsmanagement an der Hochschule Hof, zielt damit auf den Aufbau eines digitalen Noten-Monitoring-Programms (NMP) ab. Basierend auf der MINT-Datenbank, erkennt dieses System die Studierenden, deren Studienerfolg ge-fährdet ist, automatisch. Dadurch finden individuelle Gespräche mit der Studienbera-tung statt. Das Programm sorgt somit für individuelle Unterstützung der Studierenden.

Sonderpreis für die beste Umsetzung
Unter den Einsendungen stach zudem auch ein Konzept hervor, welches für das höchste Potenzial zur Umsetzung einen Sonderpreis bekam: Prof. Dr. Christine Brautsch, Professorin für E-Business, Digitale Technologie und Prozesse an der Hoch-schule, und Timo Ahlborn, IT Gesamtprojektleiter bei AUDI AG in Ingolstadt, stellten eine anwendungsorientierte IT-Plattform zur Optimierung der internationalen Zusam-menarbeit in der Automobilindustrie in den Fokus.
Ihr Konzept BUILD-UP soll Kunden stärker an Social-Network- und Sicherheitsfunktio-nen im Auto binden, welches zum Bestandteil der vernetzten Welt werden soll. Für Brautsch und Ahlborn ist das Konzept BUILD-UP ein Projekt, um die Lehre zu verän-dern: die Studierenden sollen zu Weichenstellern der neuen Generation werden. Sie sollen aus der Lehre und insbesondere aus dem Konzept Fertigkeiten ziehen, um sich kritisch mit den Chancen solcher digitalen Prozesse auseinanderzusetzen. Im Rahmen der langjährigen Tätigkeit von Prof. Dr. Brautsch in der Automobilindustrie wurden ähn-liche Konzepte mit der Hochschule Ingolstadt sowie der Universität St. Gallen teilweise schon realisiert.

Bekannte Jury mit Erfahrung
Insgesamt neun Einreichungen für den dritten Digitalisierungspreis der Freunde und Förderer der Hochschule Hof hatte die fachkundige Jury zu bewerten. Das Gremium bestand aus prominenten Experten der Region:

  • Dr. Dorothee Strunz, Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V.
  • Prof Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule Hof
  • Prof Dr. Dietmar Wolff, Vizepräsident der Lehre der Hochschule Hof
  • Matthias Gedler, studentischer Vertreter der Hochschule Hof
  • Michael Bitzinger, Geschäftsführer der bitzinger GmbH in Hof
  • Maximilian Balbach, Geschäftsführer der crossvertise GmbH
  • Benjamin Bauer, Co-Founder von UniCoach in Nürnberg
  • Dr. Alois Kastner-Maresch, Geschäftsführer der LivingLogic AG in Bayreuth
  • Dr. Hubertus Porschen, ehemaliger Bundesvorsitzender des Verbands “Die jungen Unternehmer/ Die Familienunternehmer“ und CEO der App-Arena GmbH
  • Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer bei BayStartUP in Nürnberg

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